Hauptgang für 4 Personen:
1 kg geriebene Kartoffeln oder fertiger Reibekuchenteig
50 g Butter
100 g Zwiebelwürfel
100 g Speckwürfel
5 Eigelb
100 g Mehl
Salz, Pfeffer
Blutwurstdip:
50 g Butter
250 g Äpfel, in Würfeln geschn. (ca. 1 cm Kantenlänge)
100 g Zwiebelwürfel
500 g Blutwurst ohne Mehl
150 ml Fleischbrühe |
Zubereitung
Die Butter aufschäumen lassen, darin den Speck leicht rösten und
anschließend die Zwiebelwürfel zusammen mit den Speckwürfeln glasig
schmoren. Beides mit der Kartoffelmasse vermengen, anschließend die
Eigelbe einrühren, das Mehl zugeben und mit Salz und Pfeffer
abschmecken.
Daraus einen glatten Teig herstellen, eine Gugelhupfform (oder auch
Kastenform) gut ausbuttern und mit Panierbrot ausstäuben. Den
Kartoffelteig darin abfüllen und im vorgeheizten Backofen ca. 45 Minuten
bei 180°C backen. Den Gugelhupf in Scheiben schneiden und mit dem
Blutwurstdip servieren.
Blutwurstdip:
Die Butter aufschäumen lassen, die Zwiebelwürfel darin glasig schmoren,
dann die Apfelwürfel zugeben und ca. 5 Minuten darin dünsten. Dann die
Blutwurst, grob gewürfelt, dazugeben und die Fleischbrühe angießen.
Abgedeckt ca. 5 Minuten schmoren und den Dipp glattrühren. Optional
mit etwas Salz und Pfeffer nachschmecken.
Dazu passt eine kräftige Riesling Spätlese von der Mosel.
Der Gugelhupf eignet sich auch hervorragend als Beilage zu
kurzgebratenen Gerichten vom Rind, Kalb oder Schwein. Hierzu kann
man die Gugelhupfscheiben beidseitig anbraten.
Gutes Gelingen und guten Appetit wünscht
Ihr Josef Willenbrink
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