Zutaten
(für 6 Personen)
ca. 2 kg Rindernacken
250 g Karotten
250 g Sellerie
250 g Porree
250 g Zwiebeln – grob gewürfelt
1 El Tomatenmark
2 Knoblauchzehen
500 ml Rotwein, trocken
250 ml Wasser
3 Lorbeerblätter
1 Tl Thymian
1 El Butter
Bratfett, Salz, Pfeffer |
Zubereitung
Den Rindernacken sauber zuschneiden und von Fett und Sehnen befreien. Rundherum mit Fett in einem heißen Bräter anbraten, danach salzen und pfeffern. Den gebräunten Braten herausnehmen. Die Butter im Bräter aufschäumen, dann das Gemüse zugeben und bei milder Hitze langsam bräunen. Zwischendurch mit etwas Wasser ablöschen und den Bratensatz loskratzen. Dies 2 bis 3mal wiederholen. Bis hierhin kalkulieren Sie 30 bis 40 Minuten.
Dann das Tomatenmark einrühren, den Knoblauch zufügen und mit Rotwein und dem Rest Wasser aufgießen. Lorbeer und Thymian einstreuen und den Braten in den Schmorfond legen, aufkochen, abdecken und ca. 2 Stunden bei 150 °C im Backofen garen. Zwischendurch einmal wenden. Das Fleisch herausnehmen, die Gemüse in dem Fond pürieren und alles durch ein Sieb streichen. Den Saucenansatz nochmals aufkochen und mit angerührter Speisenstärke binden. Optional 0,1 l
Sahne einrühren (Rahmsauce).
Den fertigen Braten etwas auskühlen lassen, aufschneiden und auf ein Backblech legen. Das Fleisch dünn mit Senf bestreichen, mit Schnittlauch, Petersilie bestreuen und danach mit Panierbrot. Zum Schluss mit etwas Butter beträufeln und ca. 10 Minuten bei 220° Umluft überbacken.
Als Beilagen passen herzhafte Wintergemüse wie Steckrüben, Porree, Mangold, oder Wirsing.
Gutes Gelingen und guten Appetit wünscht
Ihr Josef Willenbrink
Mein Weintipp dazu:
Bei der Version mit der Rahmsauce passt ein opulenter Grauburgunder aus der Pfalz oder bei der Rotweinvariante eine kräftige Rotweincuvée aus der Pfalz oder Baden.
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